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Produkte zum Begriff Studiengang:

Studiengang Polizeivollzugsdienst Nrw  Kartoniert (TB)
Studiengang Polizeivollzugsdienst Nrw Kartoniert (TB)

Das Studium für den Dienst in der Polizei ist in den letzten Jahren immer komplexer und anspruchsvoller geworden. Mit dem vorliegenden Band liefern die handelnden Akteure der Polizeiausbildung in NRW den Studierenden wie Lehrenden eine schnelle Übersicht und Orientierung um sich im Dickicht der Module und Teilmodule oder in der Vielzahl von Gremien und Zuständigkeiten zurechtzufinden.Darüber hinaus informiert das Buch Fachleute die an der Polizeiausbildung auch über NRW hinaus interessiert sind über Entwicklungen wie etwa Berufsrollenreflexion oder Menschenrechtsbildung für die Polizei.Die Schwerpunkte im Einzelnen:- Das Management der Ausbildung- Polizeiarbeit lernen durch Wissenschaft- Polizeiarbeit als Arbeit mit Menschen: Persönliche und soziale Kompetenzen- Typisch Polizei: Die polizeispezifischen Fächer- Polizei im Kontext der Gesellschaft: Die Sozialwissenschaften- Das Recht auf Rechte: Die normativen Dimensionen der Polizeiarbeit- Vom Verstehen zum Verwirklichen: Training und Praxis

Preis: 9.90 € | Versand*: 0.00 €
Der Duale Studiengang Pflege - Marco van den Berg  Kartoniert (TB)
Der Duale Studiengang Pflege - Marco van den Berg Kartoniert (TB)

In den letzten Jahren entwickelt sich an deutschen Hochschulen der Trend grundständige Pflegestudiengänge anzubieten. Sie reagieren damit auf die Forderungen aus vielen Richtungen der Akademisierung und Professionalisierung der Pflegeberufe in Deutschland Vorschub zu leisten. Doch welchen Beitrag kann ein solches Studium leisten und welche Schwierigkeiten gehen damit einher? Sind die Voraussetzungen in Deutschland für akademisierte Pflegekräfte am Patientenbett geschaffen? Diese Fragen sollen in dieser Arbeit behandelt werden. Zudem wird deutlich warum ein Umdenken in der Pflege stattfinden sollte. Es gilt sich den gestiegenen Anforderungen zu stellen.

Preis: 27.99 € | Versand*: 0.00 €
Schriftenreihe Des Studiengangs Geodäsie Und Geoinformatik / Karlsruher Institut Für Technologie  Studiengang Geodäsie Und Geoinformatik / 2015 1 / Ko
Schriftenreihe Des Studiengangs Geodäsie Und Geoinformatik / Karlsruher Institut Für Technologie Studiengang Geodäsie Und Geoinformatik / 2015 1 / Ko

GNSS-basierte Verfahren zur Positionsbestimmung sind seit vielen Jahren ein Standardwerkzeug in der Geodäsie. Trotz großer Entwicklungen in der Empfänger- und Auswertetechnologie stellen die stationsabhängigen Einflüsse wie beispielsweise Mehrwegeeffekte oder Restfehler der Antennenmodellierung nach wie vor eine Hauptfehlerquelle bei der hochgenauen Positionierung dar. Die in dieser Arbeit angewendete Stapelung von Beobachtungsresiduen ermöglicht eine wirksame Reduktion dieser Fehlereinflüsse.

Preis: 51.00 € | Versand*: 0.00 €
Schriftenreihe Des Studiengangs Geodäsie Und Geoinformatik / Karlsruher Institut Für Technologie  Studiengang Geodäsie Und Geoinformatik / 2013 2 / Or
Schriftenreihe Des Studiengangs Geodäsie Und Geoinformatik / Karlsruher Institut Für Technologie Studiengang Geodäsie Und Geoinformatik / 2013 2 / Or

This book reviews and investigates orbit-related effects in synthetic aperture Radar interferometry (InSAR). The translation of orbit inaccuracies to error signals in the interferometric phase is concisely described; estimation and correction approaches are discussed and evaluated with special focus on network adjustment of redundantly estimated baseline errors. Moreover the effect of relative motion of the orbit reference frame is addressed.

Preis: 48.00 € | Versand*: 0.00 €

Wie kann man vom Studiengang Jura zum Studiengang Wirtschaftsrecht wechseln?

Um vom Studiengang Jura zum Studiengang Wirtschaftsrecht zu wechseln, sollte man zunächst die Zulassungsvoraussetzungen des Wirtsc...

Um vom Studiengang Jura zum Studiengang Wirtschaftsrecht zu wechseln, sollte man zunächst die Zulassungsvoraussetzungen des Wirtschaftsrecht-Studiengangs prüfen. In der Regel werden Vorkenntnisse in Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftswissenschaften erwartet. Es kann auch hilfreich sein, sich über mögliche Anrechnungen von bereits erbrachten Leistungen aus dem Jura-Studium zu informieren, um eventuell bereits absolvierte Kurse oder Module anrechnen zu lassen. Zudem sollte man sich über die Bewerbungsfristen und -modalitäten für den Wirtschaftsrecht-Studiengang informieren und eine aussagekräftige Bewerbung einreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann ich vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wechseln?

Um vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu wechseln, solltest du zunächst die Zulassungsvorausse...

Um vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu wechseln, solltest du zunächst die Zulassungsvoraussetzungen für den Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengang an deiner Wunschhochschule überprüfen. In der Regel benötigst du eine bestimmte Anzahl an ECTS-Punkten aus dem Maschinenbau-Studium, um dich für den Wechsel zu qualifizieren. Du kannst dich dann bei der Hochschule bewerben und deine bisherigen Leistungen und Erfahrungen im Maschinenbau-Studium hervorheben, um deine Eignung für den Wirtschaftsingenieurwesen-Studiengang zu unterstreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann ich vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wechseln?

Um vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu wechseln, solltest du dich zunächst über die spezifis...

Um vom Studiengang Maschinenbau zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu wechseln, solltest du dich zunächst über die spezifischen Voraussetzungen und Anforderungen informieren, die von der jeweiligen Hochschule oder Universität gestellt werden. In der Regel ist es möglich, durch Anerkennung von bereits erbrachten Leistungen und eventuell notwendigen Zusatzleistungen den Wechsel zu vollziehen. Es kann auch hilfreich sein, sich mit Studienberatern oder Fachschaften in Verbindung zu setzen, um Unterstützung und weitere Informationen zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man den Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Studiengang Lehramt kombinieren?

Ja, es ist möglich, den Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Studiengang Lehramt zu kombinieren. Viele Universitäten bieten die Mö...

Ja, es ist möglich, den Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Studiengang Lehramt zu kombinieren. Viele Universitäten bieten die Möglichkeit an, zwei Fächer zu studieren und diese miteinander zu kombinieren. Allerdings kann es sein, dass man dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss oder dass es spezielle Studienpläne gibt, die beachtet werden müssen. Es ist daher ratsam, sich bei den jeweiligen Universitäten über die genauen Möglichkeiten und Voraussetzungen zu informieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Berg, Marco van den: Der duale Studiengang Pflege: Auswirkungen auf die Akademisierung und Professionalisierung und Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung
Berg, Marco van den: Der duale Studiengang Pflege: Auswirkungen auf die Akademisierung und Professionalisierung und Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung

Der duale Studiengang Pflege: Auswirkungen auf die Akademisierung und Professionalisierung und Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Um inklusionsrelevante Antworten auf die sich permanent wandelnden, oft Marginalisierung erzeugenden Gesellschaftsprozesse in einem zusammenwachsenden Europa zu finden, ist Forschung unverzichtbar. Dieses Handbuch ¿ ursprünglich konzipiert für den supranationalen Studiengang "European Bachelor of Inclusion Studies" ¿ vermittelt dazu erforderliche Grundlagen der qualitativen und quantitativen Forschung und der Projektarbeit. (Romanenkova, Lyudmyla~Repping, Theo~Zavirsek, Darja~Zorn, Jelka)
Um inklusionsrelevante Antworten auf die sich permanent wandelnden, oft Marginalisierung erzeugenden Gesellschaftsprozesse in einem zusammenwachsenden Europa zu finden, ist Forschung unverzichtbar. Dieses Handbuch ¿ ursprünglich konzipiert für den supranationalen Studiengang "European Bachelor of Inclusion Studies" ¿ vermittelt dazu erforderliche Grundlagen der qualitativen und quantitativen Forschung und der Projektarbeit. (Romanenkova, Lyudmyla~Repping, Theo~Zavirsek, Darja~Zorn, Jelka)

Um inklusionsrelevante Antworten auf die sich permanent wandelnden, oft Marginalisierung erzeugenden Gesellschaftsprozesse in einem zusammenwachsenden Europa zu finden, ist Forschung unverzichtbar. Dieses Handbuch ¿ ursprünglich konzipiert für den supranationalen Studiengang "European Bachelor of Inclusion Studies" ¿ vermittelt dazu erforderliche Grundlagen der qualitativen und quantitativen Forschung und der Projektarbeit. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20060623, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Titel der Reihe: European Inclusion Studies / Studium Europäischer Inklusion, Bd. 8##, Autoren: Romanenkova, Lyudmyla~Repping, Theo~Zavirsek, Darja~Zorn, Jelka, Seitenzahl/Blattzahl: 256, Fachschema: Behindertenpädagogik (Heilpädagogik)~Heilpädagogik~Pädagoge / Heilpädagoge~Pädagogik / Heilpädagogik, Imprint-Titels: European Inclusion Studies / Studium Europäischer Inklusion, Bd. 8, Warengruppe: HC/Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Fachkategorie: Sonderpädagogik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Frank und Timme GmbH, Verlag: Frank & Timme, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 15, Gewicht: 336, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 39.80 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschmelzung von Unternehmen nahm in den vergangenen Jahren immer mehr zu. Obwohl Experten die Effizienz von Unternehmensfusionen zunehmend kritisch bewerten, gab es im Jahr 2000 laut dem Handelsblatt (2001, S.1) allein 421 Transaktionen mit einer Größenordnung von mehr als 16 Mio. Euro mit der Beteiligung deutscher Unternehmen. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Experten wie Olaf Kaltenborn von der privaten Universität Witte/Herdecke sprechen schon von der sechsten Fusionswelle. ¿Die Zahl der Fusionen und Übernahmen, der Mergers & Akquisitions, wird schon im Laufe dieses Jahres deutlich steigen und zwischen 2005 und 2007 zu einer starken Zunahme von M&A-Transaktionen führen.¿ (Kaltenborn, 2004) Dabei wird die Durchführung einer Fusion ¿ im Gegensatz zu den bisherigen fünf Fusionswellen ¿ weitgehend unabhängig von der Unternehmensgröße sein.

Von einer Fusion versprechen sich die Unternehmen erhebliche Einsparmöglichkeiten und Wachstumschancen, aber auch die Grundlage für ein Bestehen in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Die bekanntesten Fusionen der letzten Zeit waren dabei unter anderem der Zusammenschluss der deutschen Daimler-Benz AG mit dem amerikanischen Automobilhersteller Chrysler, die Fusion von AOL und Time Warner zu einem der größten Medienunternehmen der Welt sowie die Fusion der deutschen Konzerne VIAG und VEBA zum Energieriesen E.ON. Auch ein neues Phänomen trat in den vergangenen Jahren vermehrt auf: Feindliche Übernahmen, von einem großen Medienecho begleitete Übernahmeschlachten, wurden zahlreicher. Das wurde nicht nur an der Fusion der Pharmaunternehmen Aventis und Sanofi-Synthélabo deutlich, sondern bereits schon zu Beginn des Jahres 2000, als die wohl populärste Übernahmeschlacht zwischen dem deutschen Mannesmann-Konzern und dem britischen Mobilfunkanbieter Vodafone zu Gunsten der Engländer entschieden wurde. Die Mannesmann/Vodafone-Fusion wirft aber wie keine andere vor ihr Fragen auf ¿ vor allem nach Moral und Ethik. (Dorfer, Tobias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschmelzung von Unternehmen nahm in den vergangenen Jahren immer mehr zu. Obwohl Experten die Effizienz von Unternehmensfusionen zunehmend kritisch bewerten, gab es im Jahr 2000 laut dem Handelsblatt (2001, S.1) allein 421 Transaktionen mit einer Größenordnung von mehr als 16 Mio. Euro mit der Beteiligung deutscher Unternehmen. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Experten wie Olaf Kaltenborn von der privaten Universität Witte/Herdecke sprechen schon von der sechsten Fusionswelle. ¿Die Zahl der Fusionen und Übernahmen, der Mergers & Akquisitions, wird schon im Laufe dieses Jahres deutlich steigen und zwischen 2005 und 2007 zu einer starken Zunahme von M&A-Transaktionen führen.¿ (Kaltenborn, 2004) Dabei wird die Durchführung einer Fusion ¿ im Gegensatz zu den bisherigen fünf Fusionswellen ¿ weitgehend unabhängig von der Unternehmensgröße sein. Von einer Fusion versprechen sich die Unternehmen erhebliche Einsparmöglichkeiten und Wachstumschancen, aber auch die Grundlage für ein Bestehen in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Die bekanntesten Fusionen der letzten Zeit waren dabei unter anderem der Zusammenschluss der deutschen Daimler-Benz AG mit dem amerikanischen Automobilhersteller Chrysler, die Fusion von AOL und Time Warner zu einem der größten Medienunternehmen der Welt sowie die Fusion der deutschen Konzerne VIAG und VEBA zum Energieriesen E.ON. Auch ein neues Phänomen trat in den vergangenen Jahren vermehrt auf: Feindliche Übernahmen, von einem großen Medienecho begleitete Übernahmeschlachten, wurden zahlreicher. Das wurde nicht nur an der Fusion der Pharmaunternehmen Aventis und Sanofi-Synthélabo deutlich, sondern bereits schon zu Beginn des Jahres 2000, als die wohl populärste Übernahmeschlacht zwischen dem deutschen Mannesmann-Konzern und dem britischen Mobilfunkanbieter Vodafone zu Gunsten der Engländer entschieden wurde. Die Mannesmann/Vodafone-Fusion wirft aber wie keine andere vor ihr Fragen auf ¿ vor allem nach Moral und Ethik. (Dorfer, Tobias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschmelzung von Unternehmen nahm in den vergangenen Jahren immer mehr zu. Obwohl Experten die Effizienz von Unternehmensfusionen zunehmend kritisch bewerten, gab es im Jahr 2000 laut dem Handelsblatt (2001, S.1) allein 421 Transaktionen mit einer Größenordnung von mehr als 16 Mio. Euro mit der Beteiligung deutscher Unternehmen. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Experten wie Olaf Kaltenborn von der privaten Universität Witte/Herdecke sprechen schon von der sechsten Fusionswelle. ¿Die Zahl der Fusionen und Übernahmen, der Mergers & Akquisitions, wird schon im Laufe dieses Jahres deutlich steigen und zwischen 2005 und 2007 zu einer starken Zunahme von M&A-Transaktionen führen.¿ (Kaltenborn, 2004) Dabei wird die Durchführung einer Fusion ¿ im Gegensatz zu den bisherigen fünf Fusionswellen ¿ weitgehend unabhängig von der Unternehmensgröße sein. Von einer Fusion versprechen sich die Unternehmen erhebliche Einsparmöglichkeiten und Wachstumschancen, aber auch die Grundlage für ein Bestehen in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Die bekanntesten Fusionen der letzten Zeit waren dabei unter anderem der Zusammenschluss der deutschen Daimler-Benz AG mit dem amerikanischen Automobilhersteller Chrysler, die Fusion von AOL und Time Warner zu einem der größten Medienunternehmen der Welt sowie die Fusion der deutschen Konzerne VIAG und VEBA zum Energieriesen E.ON. Auch ein neues Phänomen trat in den vergangenen Jahren vermehrt auf: Feindliche Übernahmen, von einem großen Medienecho begleitete Übernahmeschlachten, wurden zahlreicher. Das wurde nicht nur an der Fusion der Pharmaunternehmen Aventis und Sanofi-Synthélabo deutlich, sondern bereits schon zu Beginn des Jahres 2000, als die wohl populärste Übernahmeschlacht zwischen dem deutschen Mannesmann-Konzern und dem britischen Mobilfunkanbieter Vodafone zu Gunsten der Engländer entschieden wurde. Die Mannesmann/Vodafone-Fusion wirft aber wie keine andere vor ihr Fragen auf ¿ vor allem nach Moral und Ethik. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071210, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Dorfer, Tobias, Auflage: 07004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Management und Managementtechniken, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638435376, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. 
Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. 
Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. 
Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben.
Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] (Heitjan, Alina)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben. Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] (Heitjan, Alina)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben. Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080822, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Heitjan, Alina, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640140329, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Ist dieser Studiengang theorielastig?

Ja, dieser Studiengang ist sehr theorielastig. Die Studierenden werden hauptsächlich theoretische Konzepte und Modelle kennenlerne...

Ja, dieser Studiengang ist sehr theorielastig. Die Studierenden werden hauptsächlich theoretische Konzepte und Modelle kennenlernen und anwenden. Es gibt jedoch auch praktische Anwendungen und Projekte, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welcher Studiengang ist anspruchsvoller?

Es ist schwierig zu sagen, welcher Studiengang allgemein anspruchsvoller ist, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum...

Es ist schwierig zu sagen, welcher Studiengang allgemein anspruchsvoller ist, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel den individuellen Fähigkeiten und Interessen des Studierenden. Einige Studiengänge erfordern möglicherweise mehr theoretisches Wissen und analytische Fähigkeiten, während andere mehr praktische Anwendung und kreatives Denken erfordern. Es ist wichtig, den Studiengang zu wählen, der am besten zu den eigenen Stärken und Zielen passt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist ein Studiengang?

Ein Studiengang ist ein strukturierter Bildungsweg, der an einer Hochschule oder Universität angeboten wird. Er umfasst eine besti...

Ein Studiengang ist ein strukturierter Bildungsweg, der an einer Hochschule oder Universität angeboten wird. Er umfasst eine bestimmte Anzahl von Modulen und Lehrveranstaltungen, die aufeinander aufbauen und zu einem bestimmten Abschluss führen, wie zum Beispiel einem Bachelor- oder Masterabschluss. In einem Studiengang werden spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten in einem bestimmten Fachbereich vermittelt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welcher Studiengang hat Zukunft?

Es gibt viele Studiengänge, die in Zukunft gute Berufsaussichten bieten könnten. Technologiebezogene Studiengänge wie Informatik,...

Es gibt viele Studiengänge, die in Zukunft gute Berufsaussichten bieten könnten. Technologiebezogene Studiengänge wie Informatik, künstliche Intelligenz oder Data Science sind aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung sehr gefragt. Auch Studiengänge im Bereich der erneuerbaren Energien, Umwelttechnik oder Nachhaltigkeit könnten aufgrund des wachsenden Bewusstseins für Umweltschutz und Klimawandel gute Zukunftsaussichten haben. Letztendlich ist es jedoch wichtig, dass man sich für ein Studienfach entscheidet, das den eigenen Interessen und Stärken entspricht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Research Paper (undergraduate) from the year 2008 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,0, University of Applied Sciences Kaiserslautern (Betriebswirtschaft - Studiengang: Finanzdienstleistung), language: English, abstract: More than three years went past since the European Union has increased by eight new member states from Central and Eastern Europe. Among them, especially the Baltic States have reached recently high economic growth rates. In particular Latvia, which recorded the highest one (11.9% in 2006) in the whole European Union. Having regained their independence in 1991, after the breakdown of the Soviet Union, the three Baltic States might have developed after a more than 10- year continuing transformation- process of their economies, through self- confident countries with interesting investment opportunities for foreign investors. Since the independence of the three Baltic States was restored, all three countries were driven to replace the centrally planned, socialist system, forced by the Soviet Union through a structure based system on free market principles. A continuing order of political and economical events during the last two decades, and the contemporaneous developments in the financial markets, as well as the banking and insurance sector of the three Baltic states, upcoming changes in the course of onward globalisation, and the broadening unification in financial market regulation led to serious changes and demonstrated important milestones to liberalised market principles. The descriptive literature, which supported the present minithesis, describes only short periods of the developments in the Baltic financial markets. Moreover, you will not find a kind of evaluation about all three Baltic States in comparison to each other over such a long time period. 
There are no current statements, which conclude this whole development- period among the three Baltic states and there is no clear assessment whether the Baltic states` financial markets can be considered as integrated or not. Therefore, this minithesis serves as an attempt to answer this main question. (Schmitt, Thomas Werner)
Research Paper (undergraduate) from the year 2008 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,0, University of Applied Sciences Kaiserslautern (Betriebswirtschaft - Studiengang: Finanzdienstleistung), language: English, abstract: More than three years went past since the European Union has increased by eight new member states from Central and Eastern Europe. Among them, especially the Baltic States have reached recently high economic growth rates. In particular Latvia, which recorded the highest one (11.9% in 2006) in the whole European Union. Having regained their independence in 1991, after the breakdown of the Soviet Union, the three Baltic States might have developed after a more than 10- year continuing transformation- process of their economies, through self- confident countries with interesting investment opportunities for foreign investors. Since the independence of the three Baltic States was restored, all three countries were driven to replace the centrally planned, socialist system, forced by the Soviet Union through a structure based system on free market principles. A continuing order of political and economical events during the last two decades, and the contemporaneous developments in the financial markets, as well as the banking and insurance sector of the three Baltic states, upcoming changes in the course of onward globalisation, and the broadening unification in financial market regulation led to serious changes and demonstrated important milestones to liberalised market principles. The descriptive literature, which supported the present minithesis, describes only short periods of the developments in the Baltic financial markets. Moreover, you will not find a kind of evaluation about all three Baltic States in comparison to each other over such a long time period. There are no current statements, which conclude this whole development- period among the three Baltic states and there is no clear assessment whether the Baltic states` financial markets can be considered as integrated or not. Therefore, this minithesis serves as an attempt to answer this main question. (Schmitt, Thomas Werner)

Research Paper (undergraduate) from the year 2008 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,0, University of Applied Sciences Kaiserslautern (Betriebswirtschaft - Studiengang: Finanzdienstleistung), language: English, abstract: More than three years went past since the European Union has increased by eight new member states from Central and Eastern Europe. Among them, especially the Baltic States have reached recently high economic growth rates. In particular Latvia, which recorded the highest one (11.9% in 2006) in the whole European Union. Having regained their independence in 1991, after the breakdown of the Soviet Union, the three Baltic States might have developed after a more than 10- year continuing transformation- process of their economies, through self- confident countries with interesting investment opportunities for foreign investors. Since the independence of the three Baltic States was restored, all three countries were driven to replace the centrally planned, socialist system, forced by the Soviet Union through a structure based system on free market principles. A continuing order of political and economical events during the last two decades, and the contemporaneous developments in the financial markets, as well as the banking and insurance sector of the three Baltic states, upcoming changes in the course of onward globalisation, and the broadening unification in financial market regulation led to serious changes and demonstrated important milestones to liberalised market principles. The descriptive literature, which supported the present minithesis, describes only short periods of the developments in the Baltic financial markets. Moreover, you will not find a kind of evaluation about all three Baltic States in comparison to each other over such a long time period. There are no current statements, which conclude this whole development- period among the three Baltic states and there is no clear assessment whether the Baltic states` financial markets can be considered as integrated or not. Therefore, this minithesis serves as an attempt to answer this main question. , A critical view on the Baltic States' financial market developments , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080415, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schmitt, Thomas Werner, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 56, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Geldwirtschaft, Währungspolitik, Text Sprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 96, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638032520, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Internationale Lagertitel, Katalog: internationale Titel, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Lebensmittel sind die Grundlage zur Erhaltung des Lebens. Dennoch gibt es Menschen, die nicht in der Lage sind, diese Lebensmittel als solche zu nutzen, einige müssen Unmengen von Lebensmitteln aufnehmen, andere verweigern deren Aufnahme, noch andere essen zunächst und erbrechen anschließend. Diese Symptome sind im allgemeinen bekannt, nicht zuletzt weil sie auch in den Medien zum Thema gemacht werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Esssucht, Magersucht und von Bulimie. Es wird zwar darüber gesprochen, dennoch fehlt es am Verständnis für die Erkrankung "Essstörung". Es werden Diäten empfohlen oder Diäten angegriffen und die gesellschaftliche Einstellung zu dieser Problematik beschränkt sich mehr oder weniger auf den Leitsatz: `Dicke sollen weniger essen! Dünne sollen mehr essen!`.
In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Häufigkeit der psychosomatischen Essstörungen, insbesondere der Magersucht und Bulimie, enorm angestiegen. Diese Ergebnisse basieren auf Angaben von insgesamt 460 ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Appel 1998). Vielfach werden Betroffene nicht als krank angesehen und demzufolge ergeben sich oftmals schwerwiegende Missverständnisse zwischen den Betroffenen und deren sozialem Umfeld (Eltern, Schule, Freunde). Die falsche Behandlung der Betroffenen und unpassende Bemerkungen erschweren die Erkennung, die Wahrnehmung und die Akzeptanz der Krankheit. Folglich wird es für die Essgestörten immer schwerer, sich zu behaupten und den Mut zu finden, um nach Hilfe zu suchen. Werden die Ursachen der Essstörung nicht erkannt und behoben, wird die Krankheit sich immer weiter fortsetzen, und dies kann zu schweren körperlichen und seelischen Komplikationen führen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen. 
Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen . (Herholz, Sebastian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Lebensmittel sind die Grundlage zur Erhaltung des Lebens. Dennoch gibt es Menschen, die nicht in der Lage sind, diese Lebensmittel als solche zu nutzen, einige müssen Unmengen von Lebensmitteln aufnehmen, andere verweigern deren Aufnahme, noch andere essen zunächst und erbrechen anschließend. Diese Symptome sind im allgemeinen bekannt, nicht zuletzt weil sie auch in den Medien zum Thema gemacht werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Esssucht, Magersucht und von Bulimie. Es wird zwar darüber gesprochen, dennoch fehlt es am Verständnis für die Erkrankung "Essstörung". Es werden Diäten empfohlen oder Diäten angegriffen und die gesellschaftliche Einstellung zu dieser Problematik beschränkt sich mehr oder weniger auf den Leitsatz: `Dicke sollen weniger essen! Dünne sollen mehr essen!`. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Häufigkeit der psychosomatischen Essstörungen, insbesondere der Magersucht und Bulimie, enorm angestiegen. Diese Ergebnisse basieren auf Angaben von insgesamt 460 ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Appel 1998). Vielfach werden Betroffene nicht als krank angesehen und demzufolge ergeben sich oftmals schwerwiegende Missverständnisse zwischen den Betroffenen und deren sozialem Umfeld (Eltern, Schule, Freunde). Die falsche Behandlung der Betroffenen und unpassende Bemerkungen erschweren die Erkennung, die Wahrnehmung und die Akzeptanz der Krankheit. Folglich wird es für die Essgestörten immer schwerer, sich zu behaupten und den Mut zu finden, um nach Hilfe zu suchen. Werden die Ursachen der Essstörung nicht erkannt und behoben, wird die Krankheit sich immer weiter fortsetzen, und dies kann zu schweren körperlichen und seelischen Komplikationen führen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen . (Herholz, Sebastian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Lebensmittel sind die Grundlage zur Erhaltung des Lebens. Dennoch gibt es Menschen, die nicht in der Lage sind, diese Lebensmittel als solche zu nutzen, einige müssen Unmengen von Lebensmitteln aufnehmen, andere verweigern deren Aufnahme, noch andere essen zunächst und erbrechen anschließend. Diese Symptome sind im allgemeinen bekannt, nicht zuletzt weil sie auch in den Medien zum Thema gemacht werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Esssucht, Magersucht und von Bulimie. Es wird zwar darüber gesprochen, dennoch fehlt es am Verständnis für die Erkrankung "Essstörung". Es werden Diäten empfohlen oder Diäten angegriffen und die gesellschaftliche Einstellung zu dieser Problematik beschränkt sich mehr oder weniger auf den Leitsatz: `Dicke sollen weniger essen! Dünne sollen mehr essen!`. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Häufigkeit der psychosomatischen Essstörungen, insbesondere der Magersucht und Bulimie, enorm angestiegen. Diese Ergebnisse basieren auf Angaben von insgesamt 460 ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Appel 1998). Vielfach werden Betroffene nicht als krank angesehen und demzufolge ergeben sich oftmals schwerwiegende Missverständnisse zwischen den Betroffenen und deren sozialem Umfeld (Eltern, Schule, Freunde). Die falsche Behandlung der Betroffenen und unpassende Bemerkungen erschweren die Erkennung, die Wahrnehmung und die Akzeptanz der Krankheit. Folglich wird es für die Essgestörten immer schwerer, sich zu behaupten und den Mut zu finden, um nach Hilfe zu suchen. Werden die Ursachen der Essstörung nicht erkannt und behoben, wird die Krankheit sich immer weiter fortsetzen, und dies kann zu schweren körperlichen und seelischen Komplikationen führen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen. Das Anliegen dieser Arbeit ist, die Formen psychosomatischer Essstörungen zu charakterisieren, um ein Verständnis für den Inhalt der Begrifflichkeiten zu erhalten. Weiterhin werden die Ursachen für die Entstehung diskutiert. Denn nach Ansicht der Autoren sind diese Erkenntnisse eine der wesentlichen Grundlagen für einen adäquaten Umgang mit den Betroffenen . , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070704, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Herholz, Sebastian, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Bulemie; Anorexie; Esssucht, Fachschema: Essstörung~Störung (psychologisch) / Essstörung~Körper (medizinisch) / Psychosomatik~Psychosomatik, Warengruppe: HC/Angewandte Psychologie, Fachkategorie: Psychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638147132, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Ist dieser Studiengang mathelastig?

Ja, dieser Studiengang ist mathelastig. Es beinhaltet eine Vielzahl von mathematischen Kursen und Anwendungen, die für das Verstän...

Ja, dieser Studiengang ist mathelastig. Es beinhaltet eine Vielzahl von mathematischen Kursen und Anwendungen, die für das Verständnis und die Anwendung von mathematischen Konzepten und Methoden erforderlich sind. Mathematik ist ein wichtiger Bestandteil dieses Studiengangs und wird in verschiedenen Bereichen wie Statistik, Modellierung und Analyse eingesetzt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Brückenjahr oder anderer Studiengang?

Die Entscheidung zwischen einem Brückenjahr und einem anderen Studiengang hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Brückenjahr kan...

Die Entscheidung zwischen einem Brückenjahr und einem anderen Studiengang hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Brückenjahr kann eine gute Möglichkeit sein, um sich beruflich zu orientieren oder persönlich weiterzuentwickeln. Ein anderer Studiengang kann hingegen die Chance bieten, direkt in das gewünschte Fachgebiet einzusteigen und sich fachlich zu spezialisieren. Es ist wichtig, die eigenen Ziele und Interessen zu berücksichtigen und sich gut zu informieren, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie lautet dein Studiengang?

Ich bin ein KI-Modell und habe keinen Studiengang. Ich wurde entwickelt, um Informationen bereitzustellen und Fragen zu beantworte...

Ich bin ein KI-Modell und habe keinen Studiengang. Ich wurde entwickelt, um Informationen bereitzustellen und Fragen zu beantworten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist der Studiengang schwer?

Die Schwierigkeit eines Studiengangs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem individuellen Interesse und der Mot...

Die Schwierigkeit eines Studiengangs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem individuellen Interesse und der Motivation des Studierenden, der Art des Studiengangs und der persönlichen Lernfähigkeit. Es ist daher schwierig, pauschal zu sagen, ob ein bestimmter Studiengang schwer ist oder nicht. Es ist ratsam, sich vor Beginn des Studiums über die Inhalte und Anforderungen des Studiengangs zu informieren und sich realistische Ziele zu setzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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